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Dienstag, 22. Dezember 2020

Covid 19 verbessert Langzeitdiabeteswerte HBA1C von 8,7 mg/dl auf 7,7 in 2 Wochen

 

In unserer internistischen Praxis haben wir inzwischen mehrfach erlebt, dass Patienten mit einer Covid 19-Infektion dramatische Verbesserungen der Blutzuckerwerte erlebt haben.

Der 56-jährige Patient mit einer Diabeteserkrankung, die 10 Jahre bestand, hatte unter oralen Antidiabetika immer schlechte Werte:  8,7 mg/dl. Diabetologen sind zufrieden darüber, wenn ein Patient einen LANGZEITZUCKER HBA1C von 7,5 mg/dl hat.

Er hatte mich angerufen, als er wegen Luftnot und Husten bei nachgewiesener Covid 19-Infektion Hilfe brauchte. Ich hatte ihm Auroralis (HerbaLux) empfohlen und die Killersonode Infekt.

Sehr zur Überraschung profitierte er von deutlich niedrigeren Blutzuckerspiegeln nach seiner Covid 19-Infektion und der Therapie mit Auroralis und Killersonode Infekt.

 

 

Dienstag, 31. Dezember 2019

Nur HBA1c zählt

Viele Patienten sind ja immer wieder stark besorgt darüber, wenn einzelne Blutzuckerwerte stark nach oben ausbrechen. Das liegt natürlich daran, was sie gegessen haben und wann sie dann den Blutzuckerspiegel messen.

Die gute Nachricht: Nur der Langzeitblutzuckerspiegel HBA1c zählt!

Diabetologen sind ja schon glücklich, wenn ein HBA1c-Wert von 7,5 erreicht wird!

Früher waren die Werte viel strenger: Ein HBA1c-Wert von 7,0 sollte damals erreicht werden. Dann stellten Diabetologen aber fest, dass zu viele Unterzuckerungen in Kauf genommen werden mussten, als dieser Langzeitwert angestrebt wurde.

Denn Unterzuckerungen mit Blutzuckerwerten unter 60 mg/dl sind viel schlimmer, sie machen dumm!

Viele Patienten haben regelrecht Angst vor den Langzeitblutzuckerten. Das brauchen sie aber nicht: Durch Neese und Killersonode Diabetes konnten wir auch im ausklingenden Jahr mehr als 100 Patienten von der Klippe der Diagnose Diabetes mellitus zurückholen zu normalen HBA1c-Werten.

Ganz herzlichen Dank für Ihre vielen Briefe und die aufgezeigten Erfolge sogar unter Insulintherapie in diesem Jahr.

Ganz viel Erfolg mit Neese und Killersonode Diabetes weiter!


Donnerstag, 20. Juni 2019

HBA1C fällt schon nach 2 Wochen

Ich hatte diese Woche ein sehr berührendes Erlebnis mit einer Frau, die in Sri Lamka geboren wurde und seit 20 Jahren in Deutschland lebt. Als sie jetzt im Alter von 56 Jahren graue Haare bemerkte, entschloss sie sich zum Färben dieser Haare mit einem schwarzen Haarfärbemittel. Doch schon nach wenigen Stunden juckte ihre gesamte Kopfhaut unerträglich und sie führte dies auf das Haarfärbemittel zurück. Ein Dermatologe gab ihr Cortison hochdosiert, um die gerötete geschwollene Kopfhaut zu beruhigen. Doch leider wirkte diese Maßnahme nicht sofort, so dass sie  Cortison hochdosiert 6 Wochen lang einnahm und dann ein Haarfärbemittel von einer anderen Firma einsetzte, das sie gut vertrug.


Innerhalb dieser 6 Wochen entwickelte sie unter dem Cortison Nüchtern-Blutzuckerwerte von früher 86 mg/dl vor dem Färben bis zu 587 mg/dl unter dem Cortisoneinnahme nach dem Färben.
Der Langzeitblutzucker stieg auf 10,5 an, obwohl sie das Cortison schon 2 Monate abgesetzt hatte!


Dieser Zustand war für sie unerträglich, da sie sich nicht zuckerkrank fühlte und in ihren Augen das falsche Medikament, nämlich Cortison, nach ärztlicher Anweisung eingenommen hatte. 

Sie war nicht bereit dazu Diät einzuhalten oder Tabletten einzunehmen. Der Langzeitblutzucker blieb auch nach weiteren 2 Monaten über 10, also 10,4 und damit nicht gut. Sie nahm dann schließlich Metformin ein morgens und abends mit dem Resutat eines Langzeitzuckers von 10,2 ohne Diät, denn dazu war sie nicht bereit.

Unter der Gabe von täglich Neese und Infusionen mit der Killersonode Diabetes fiel der Langzeitzucker innerhalb von 2 Wochen auf 9,8 und nach weiteren 2 Wochen auf 9,1, ohne dass sie an ihrem Lebensstil etwas änderte!

 

Sonntag, 3. März 2019

Nochmal etwas zum Zeitfenster bei Diabetes mellitus

Herzlichen Dank für alle Mails und Telefonate für die positiven Rückmeldungen unter Neese und Killersonode Diabetes mellitus (HerbaLux) !



Bitte bedenken Sie, dass Krankheiten am Leichtesten zurückzudrehen sind, wenn sie sich am Anfang befinden.

Stellen Sie sich einen Blumenstrauß vor, dessen Frühlingsblumen in Wasser stehen. Langsam trinken diese Blumen ihr Wasser und pumpen es in ihre wunderschönen farbigen Blüten und Blätter. Nach und nach sinkt der Wasserspiegel, was ein aufmerksamer Beobachter bemerken würde. Neues Wasser sollte schnellstmöglich nachgefüllt werden. Einige Stunden Wassermangel machen der Blumenpracht nichts aus, einige Tage bzw. Wochen aber schon! Danach verwelkt der Strauß und ist nicht mehr zu revitalisieren.


Diabetes mellitus entwickelt sich ja zumeist schleichend. Sehr oft bei Typ 1 nach einem Infekt. Sehr zeitnah sollte alles versucht werden den Infekt auszuheilen, was oft nicht durch Antibiotika gelingt. Die Killersonode Infekt kann hierbei helfen bzw. Abix, Sigi, Eboralis, Auroralis je nach Infekttyp (Herbalux).

Neese kann sehr oft bei Diabetes mellitus Typ 2 gerade zu Beginn die Blutzuckererhöhungen wieder normalisieren, und zwar dauerhaft, was wir über Jahre dokumentiert haben. Neese sollte eingenommen werden, um dem Körper eine Unterstützung zu signalisieren Zucker wieder besser zu normalisieren. Die Killersonode Diabetes gibt dem Körper ebenfalls Informationen zur Normalisierung des Blutzuckers.

Gerade Blumen, die schon einmal an der Grenze zum Wassermangel waren, sollten sehr aufmerksam gepflegt werden!

 
 

Sonntag, 30. September 2018

Neese auch bei Diabetes mellitus Typ 1 geeignet

Selbverständlich kann Neese auch bei Typ 1 Diabetes mellitus den Blutzuckerspiegel und den Langzeitblutzucker senken!

Wir erhielten nach dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Frequenztherapie mehrere Mails, ob Neese auch bei Typ 1 funktionniert.

Die Antwort ist ja!

Donnerstag, 27. September 2018

Wieso kann die Bauchspeicheldrüse zur Regeneration aufgefordert werden?

Es gibt ja mehrere grundsätzlich verschiedene Wege zur Verbesserung von Krankheitsbildern:

Den chemischen Weg und den physikalischen

Chemisch im Fall von Diabetes mellitus heißt ja
              die Bauchspeicheldrüse dazu zu bringen Insulin adäquat dem Nahrungsmittel
              freizusetzen          
              Falls das nicht (mehr) geht, Insulin zu spritzen oder in anderer Form  
              zuzuführen.                    

Physikalisch bedeutet, elektromagnetisch die Bauchspeicheldrüse dazu zu veranlassen wieder    
               selbst adäquat Insulin herzustellen.


Nur so eine grundsätzliche Frage:

Wie schafft es die Bauchspeicheldrüse innerhalb von Bruchteilen von Sekunden zu entscheiden wieviel Insulin gerade ausgestoßen werden muss, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten? Hier greifen nicht die Newton'schen Gesetze, denn hiernach bewegt sich in 10 Minuten nicht viel an Molekül!
Es handelt sich um eine elektromagnetische Steuerung aus dem Bereich der Quantenphysik, sonst könnte das Tempo bei der perfekten Steuerung des Blutzuckerspiegels nicht eingehalten werden!


Neese (HerbaLux) schafft es ja offensichtlich den optimalen Blutzuckerspiegel durch elektromagnetische Felder wiederherzustellen. Denn HerbaLux wird auch Laser programmiert!

Wir haben gerade diese Woche wieder eine begeisterte Mail einer Patientin erhalten, deren Blutzuckerspiegel komplett wieder normal ist. Jetzt will auch sie ihre Paraesthesien (Gefühlsstörungen) in den Griff bekommen, die durch die Verzuckerungen der Nerven entstanden ist.


Durch die Kombination mit Krutar ließen sich schon sehr viele Paraesthesien in den Griff bekommen!

Doch bitte regelmäßig die Mittel nehmen, nicht mit Pausen, da die Zellen die Information erst wieder lernen müssen. Auch hier gilt, ohne Fleiß kein Preis.




             

           
                    

Donnerstag, 30. August 2018

Sehr schöne Entwicklung bei Diabetes mellitus Typ 2

Unter Januvia, Metformin 1000 2 mal 1 Tbl war der Langzeitzucker HBA1C des 54-jährigen schlanken Patienten bei 6,5: Also handelt es sich hier um einen sehr gut eingstellten Diabetes mellitus!

Wir schlugen ihm vor die Tabletten schrittweise zu reduzieren und täglich 10 Tropfen Neese in 500 ml Wasser zu trinken.

8 Wochen lang reduzierte er Metformin, indem er nur noch morgends 1 Tablette einnahm und die abendliche Tablette absetzte.
Der Langzeitzucker lag bei 6,4 nach 8 Wochen.

Wir schlugen ihm vor auch die abendliche Tablette Metformin abzusetzen.

Nach 12 Wochen lag der Langzeitzucker bei 6,3.

Wir schlugen ihm vor Januvia abzusetzen.

Nach 12 Wochen lag der Langzeitblutzucker bei 6,1.


Bei diesem Patienten besteht kein Diabetes mellitus mehr. Er isst, was ihm schmeckt ohne Einschränkung und hat perfekte Blutzuckerwerte!