Herbalux Diabetes Frequenztherapie

Ohne Nebenwirkungen können durch Frequenzen Blutzuckerwerte normalisiert werden: Eine moderne Methode der Frequenztherapie, die zu mehr Lebensqualität führt.

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Freitag, 19. Februar 2016

Diabetes mellitus bei Pancreascarcinom

Die 86 -jährige Patientin stellte sich hier vor mit einer unklaren Gewichtsabnahme: 150 cm war sie groß. Sie hatte in den letzten Monaten keinen Appetit mehr und wog im Juni letzten Jahres nur noch 50 kg, obwohl sie vorher immer gut 14 kg mehr gewogen hatte zeitlebens.

Der Blutzuckerwert betrug hier in der Praxis 338 mg/dl. Danach infundierten wir ihr 1 l Killersonsode Diabetes von HerbaLux und maßen im Anschluss an die Infusion  einen Blutzucker (BZ)  von 298 mg/dl. Der HBA1C-Wert lag bei 13,4.

Wegen der unklaren Gewichtsabnahme in Kombination mit Bauchschmerzen wurde eine ausführliche stationäre Diagnostik durchgeführt, die zu der Diagnose Pankreascarcinom
führte. Die Patientin musste im Krankenhaus Höchstdosen an Insulin gespritzt bekommen und wurde auf der Palliativstation vorgemerkt.

Nach der Entlassung schleppte sie die Tochter, selbst Diabetikerin im Diabetesprogramm mit Infusionstherapie hier, zur Infusion zu uns.
Wie infundierten ihr alle 2 Wochen Killersonode Diabetes und Killersonode Krebs je 500 ml und empfahlen ihr täglich 10 Tropfen Neese von Herbalux auf 500 ml Wasser zu Hause zu trinken. Im Lauf des Oktobers betrug der HBA1C 10,8 und wir setzten ausschleichend das Insulin ab.

Beim Besuch letzte Woche betrug der Langzeitzucker 6,3, der BZ vor der Inf:207 mg/dl-
BZ nach der Inf:189mg/dl. Das Gewicht der Patient ist konstant 50 kg mit Astronautenkost. Sie nimmt 3 mal 20 Tropfen Novaminsulfon gegen Schmerzen ein., also ein leichtes Schmerzmittel.

                                                                                                                                                           Sie benötigt kein Insulin mehr! Sie läuft täglich 1 Stunde bis ins nächste Dorf und hat viel Energie!
 
Sie ist sehr weit entfernt von der Palliativstation, auf der sie seit 6 Monaten angemeldet ist!
Eingestellt von Dr. Sigrid Teupe um 15:25 Keine Kommentare:
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Labels: jetzt nicht mehr, Pankreascarcinom mit Diabetes mellitus, vorher insulinpflichtig, wenig Schmerzen

Dienstag, 9. Februar 2016

Neu Patientin an der Grenze zu Diabetes mellitus

Die 81-jährige normgewichtige Patientin war heute Morgen ganz begeistert:
Ihr fällt der Verzicht auf Süßes so schwer, sie will ihr normales, süßes Leben zurück.

Ihr Langzeitzucker war 6,8 vor 1 Monat gewesen mit vielen diätetischen Einschränkungen.

Unter 1 l Killer Infekt zum Starten als Infusion nahm sie 1 Monat lang hochmotiviert 10 Tropfen Neese auf 500 ml Wasser täglich zu sich. Ich sagte ihr, sie solle so weiter essen wie immer, aber sich auch etwas Süßes gönnen, wenn sie Lust darauf hätte.

Heute kam sie nach 1 Monat wieder zu uns mir ihren neuen Werten: HBA1C 6,5.

Und mit besserer Lebensqualität!

Eingestellt von Dr. Sigrid Teupe um 11:30 Keine Kommentare:
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Labels: Grenze zu Diabetes mellitus ist verhandelbar, HBA1C sinkt trotz Süßigkeiten, Killer Diabetes, Neese

Sonntag, 7. Februar 2016

Überraschung - alles essen und kein Diabetes mehr

Die 49 - jährige Patientin kam wegen eines Infektes vor 7 Monaten in meine Behandlung.
Zu meiner größten Überraschung hatte sie einen Blutzuckerwert von 346 mg/dl. Ich rief sie an, sagte ihr, dass sie überraschenderweise zuckerkrank sei und bat sie  möglichst schnell in meine Sprechstunde zu kommen. Sie war äußerst überrascht und fand sich 4 Tage später bei mir ein. Sie kam aus einer Stadt, die 1 Stunde entfernt war. Ich infundierte ihr 1 Liter Killer Diabetes von HerbaLux und nahm vorher Blut ab:
Sie hatte einen Langzeitblutzucker HBA1C von 14,6 mg/dl  , also mehr als doppelt so hoch wie normal. Zum Glück ging sie mit totaler Unbefangenheit an ihre neuentdeckte Erkrankung heran. Ich empfahl ihr, in einem Monat zur Infusion wiederzukommen und in der Zwischenzeit alles außer Obst zu essen ohne Einschränkung. Ich gab ihr die Empfehlung 10 Tropfen Neese von HerbaLux auf 500 ml Wasser täglich zu trinken. Auffällig an ihr war, dass sie extrem übergewichtig war und als Liebstes Brot, Kuchen und Schokolade aß. Nach einem Monat erkannte ich sie kaum mehr: Sie hatte 6 kg abgenommen, und ihr Hals und Gesicht wirkten nicht mehr so gedunsen wie beim ersten Besuch: Bei 168 cm wog sie jetzt noch 113 kg.

Die Therapie war 7 Monate lang die gleiche: Sie konnte alles essen bis auf Obst und nahm zu Hause 500 ml Wasser, angereichert mit 10 Tropfen Neese. Einmal im Monat erhielt sie 1 l Killer Diabetes. 

Die HBA1C - Werte fielen monatlich auf 12,6 mg/dl
                                                                   10,2
                                                                    8,4
                                                                    6,4
                                                                    6,2
                                                                    6,1  

Sie nahm unter der laufenden Therapie 26 kg ab.
Sie nimmt weiterhin die gleiche Neese - Dosis wie bisher in Wasser als Erhaltungsdosis.

:
Eingestellt von Dr. Sigrid Teupe um 08:00 Keine Kommentare:
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Labels: normales Essen trotz Diabetes mellitus, Sturzflug der HBA1C-Werte

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Neu aufgetretener Diabetes mellitus im Alter zwischen 50 und 70 Jahren

In der Medizin gibt es bisher nichts, das den Übergang von Gesundheit zu Krankheit bei Diabetes mellitus verhindern kann.

Das bedeutet, dass es einen Zeitpunkt gibt, wo sich die Bauchspeicheldrüse entscheidet, ob sie weiter Insulin so ausschüttet, wie es optimal ist. Oder eben nicht.

Neese von Herbalux schliesst die Lücke. Wir kennen viele Patienten, die an der Grenze zu Diabetes mellitus alleine durch die Einnahme von Herbalux verhindern konnten, dass sich die Bauchspeicheldrüse weiterhin verschlechtert hinsichtlich ihrer Funktion Insulin auszuschütten und den Blutzuckerspiegel zu senken.

Das bedeutet konkret, dass sich ein neu aufgetretener HBA1C-Wert von 6,7  wieder ohne Diät oder Tabletten normalisieren ließ auf Werte von 6,4 - 6,2 (also Normalbefunde).
Eingestellt von Dr. Sigrid Teupe um 08:00 Keine Kommentare:
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Labels: neu afgetretener Diabetes mellitus, Normalisierung der Blutzuckerwerte ohne Diät

Montag, 26. Oktober 2015

Was sind neue Erkenntnisse der Wissenschaft?

Was neue Erkenntnisse der Wissenschaft sind, bestimmen die Entdecker und Wissenschaftler, könnte man meinen.
Doch weit gefehlt!  Neue Erkenntnisse sind erst einmal abhängig vom Gesamtpool der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wenn eine neue wissenschaftliche Meinung vorhanden ist, die ins Gesamtbild passt, wird sie grundsätzlich zugelassen. Weicht sie ab, wird sie abgelehnt.

In der Medizin bestimmt der Gemeinsame Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen, was an Therapien erstattet wird und was nicht. Der Gemein­same Bundes­aus­schuss (G-BA) ist das oberste Beschluss­g­re­mium der gemein­samen Selbst­ver­wal­tung der Ärzte, Zahn­ärzte, Psycho­the­ra­peuten, Kran­ken­häuser und Kran­ken­kassen in Deut­sch­land. Herr Dr. Klaus-Peter Schlebusch vom ZDN (Zentrum zur Dokumentation der Naturheilverfahren) führte über Monate einen Dialog mit Herrn Prof. Doppelkopf vom G-BA mit der Fragestellung, wer in Deutschland festlege, was wissenschaftlich sei  und was nicht. Herr Prof. Doppelkopf gab schließlich bekannt, dass der G-BA nicht dafür verantwortlich sei festzulegen, was wissenschaftlich sei und was nicht. Diesen Dialog veröffentlichte Herr Dr. Schlebusch mehrfach. Daraus geht hervor, dass einzelne Wissenschaftler zwar eine Meinung haben, die aber für Entscheidungsprozesse nicht relevant ist. Der G-BA legt Richtlinien fest, welche Therapien durch die Krankenkassen erstattet werden - berührt aber nicht die Frage, ob eine Therapie wissenschaftlich ist. Beispielsweise in der Frage der Sauerstofftherapie wurden Gutachten durch den G-BA eingeholt - und letztendlich entschied der Innenminister, dass diese Therapieform nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattet wird. Das heißt aber nicht, dass es keine wissenschaftlichen Grundlagen für eine hohe Effizienz und Heilsamkeit der Sauerstofftherapie gibt.


Fortschritt findet ja nicht statt, wenn sich Forscher immer nur auf Bekanntes und bereits Veröffentlichtes stützen. Innovationen sind dann quasi ausgeschlossen!
Remember:
Nikolaus Kopernikus behauptete damals entgegen der jahrhundertealten Auffassung, dass eben nicht die Erde im Zentrum der Welt steht, sondern die Sonne, und dass sich die Erde um die eigene Achse dreht und sich zudem wie die anderen Planeten um die Sonne bewegt. Das neue Weltbild wurde offiziell abgelehnt........und doch drehen sich die Planeten um die Sonne!

Eingestellt von Dr. Sigrid Teupe um 00:27 Keine Kommentare:
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Labels: Dr. Klaus-Peter Schlebusch, Gemeinsamer Bundesausschuss, neue Erkenntnisse, Was ist Wissenschaft

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Sogar das Deutsche Ärzteblatt

Sogar das Deusche Ärzteblatt hat sich vielfältig damit beschäftigt, warum Krankheiten entstehen..
So steht mittlerweile fest, dass Konflikte 5 bis 10 Jahre vor Ausbruch einer Krankheit wie Krebs beispielsweise diese Krankheit auslösen können.

Es gibt bei jeder Krankheit mehrere Ursachen für die Manifestation!

Auch bei Diabetes mellitus wie bei allen Krankheiten sind diese Ursachen sowohl psychischer als auch organischer Natur.

Diese Ursachen sollten bei jedem Patienten ermittelt werden. Oft sind es ja gerade Infektionen, die bei Kindern und Jugendlichen vordergründig das Versagen der Bauchspeicheldrüse herbeiführen.

Letztendlich hat das Organversagen oder die Organschwäche jedoch immer einen psychischen Auslöser, wie bei allen anderen Erkrankungen auch.

Sogar der banalste Infekt kann auf psychische Auslöser zurückgeführt werden! Das hat auch die sog. Schulmedizin erkannt, indem sie den Begriff "Psychosomatik" eingeführt hat. Dieser Begriff meint sowohl die Einflüsse des Körpers auf die Psyche als auch die Einflüsse der Psyche auf den Körper. 

Also: Ein Freund macht Schluss mit seiner Freundin. Sie bekommt 3 Tage später einen Schnupfen wegen des Stresses, da ihr Immunsystem durch Stress zusammenbricht. Als Folge fühlt sich der Körper schwach an und die Stimmung des Mädchens ist am Boden. Die Psyche wird angegriffen. Dadurch entsteht noch ein schlechteres Immunsystem mit Ausweitung des Infektes zu einer Bronchitis und Lungenentzündung....

Zu Beginn einer jeden Erkrankung lässt sich dieser Teufelskreis relativ leicht zurückdrehen. Deshalb hat die Ärztekammer die Psychologen mit ins Boot geholt und es steht Ihnen aus dem Topf der Budgetverteilung von dort Geld zur Verfügung.

Also: Bei jeder Erkrankung sollte ja ein auslösender Konflikt durch Gespräche  (Frequenztherapie !), möglichst schnell bearbeitet werden. Es kann  zu einer Erleichterung der Symptomatik und zur Ausheilung kommen.

Frequenzmäßig empfehlen wir, wenn glückliche Frequenzen zu Hause und am Arbeitsplatz und überhaupt im Leben nicht möglich sind, Renz.

http://www.herbalux.de/informationen/kompendium/index.php

  

Renz wurde dafür entwickelt, Glücksfrequenzen in das Leben zu integrieren.

                         

Sign1 für Stress und Mobbing.

 

Laola für Kummer.

 

Auslösende Konflikte sollen ja beim Mann der Konflikt des Sich Sträubens sein, bei der Frau Ekel und Angst.                                                                    

Für die seelisch-geistige Ebene ist auch eine Tomatistherapie sehr hilfreich, näheres dazu hier: Tomatis-Blog und auf http://www.tomatiszentrum-zauberberg.de/      

In Dorsten/NRW haben wir deshalb die Tomatistherapie installiert. Viele Erkenntnisse kommen dort einfach im Schlaf bei einer Nachthörkur.                                     
           

 

Eingestellt von Dr. Sigrid Teupe um 12:00 Keine Kommentare:
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Labels: Auslöser bei Diabetes, Konflikte bei Diabetes, Laola, Psychosomatik, Renz, Sign1

Montag, 12. Oktober 2015

Neese und Abwasser

Im Rahmen meiner Weiterbildung in der Umweltmedizin besichtigten wir u.a. Kläranlagen der Universität Essen und wurden darüber informiert, wie schwierig es bereits jetzt ist das Abwasser zu reinigen.                                                                                                                                                     Die allergrößten Probleme bereiten chemische Abfallprodukte, die die Wasseraufbereitung bereits vor 10 Jahren an ihre Grenzen gebracht haben.

Je chemischer belastet unser Abwasser ist, desto teurer und langwieriger wird seine Reinigung.

Medikamentenrückstände stellen ein riesiges Problem dar. Es müssen große Filteranlagen eingesetzt werden, um die in Deutschland sehr hohen Standards eines guten Trinkwassers zu erhalten.

Es gibt ja bereits heute Länder, wo es verboten ist, Wasser aus dem Kran zu trinken, z.B. die Kanarischen Inseln. Also sollte sich jedes Land bemühen, möglichst wenige Rückstände ins Abwasser einzuleiten.

Mittel wie Neese von HerbaLux, die aus Wasser bestehen, sind hier genau an der richtigen Stelle:
Die Wirkung ist nicht chemisch, sondern physikalisch.
Eingestellt von Dr. Sigrid Teupe um 13:36 Keine Kommentare:
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Labels: Abwasser, Herbalux, Medikamentenrückstände, Neese, Reingung des Trinkwassers
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  • Deutsche Gesellschaft für Frequenztherapie
  • Veröffentlichung im Magazin 2000+ Nov12
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