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Samstag, 12. September 2015

HBA1C fällt in 3 Wochen um 0,5 von 7,1 auf 6,6

Der 70-jährige Patient kam gestern zum 6. Mal in die Praxis mit stärksten Schmerzen: Er nahm 10 mg Cortison zur Schmerzbekämpfung ein, sein Hausarzt hatte es ihm verordnet.
Seit Januar 2015 konnte er keine Nacht mehr schlafen wegen stärkster Schmerzattacken. Die Diagnose war nach Abklärung in einem 3-wöchigen Krankhausaufenthalt Fibromyalgie.

Der Patient hatte den Oberarzt nahezu angefleht eine Borreliendiagnostik zu machen. Doch der Oberarzt hätte ihm gesagt: Sie haben keine Borreliose, und es wurde nichts weiter untersucht in diese Richtung.
Zur Vorgeschichte: Der Patient ist Jäger!

Er kam also vor 6 Wochen zu mir mit stärksten Schmerzen und bat darum eine Borreliendiagnostik zu machen. Wir veranlassten einen LTT-Test auf Borrelien, der hochpositiv war: 5,5 -  negativ wäre unter 2.

Während wir auf das Testergebnis warteten, kam der Patient nochmals: Er hätte so starke Schmerzen, trotz Schmerzmitteln, Cortison etc.

Wir gaben ihm eine Infusion mit 2 ml Killer Schmerz (Herbalux) auf 500 ml Kochsalzlösung:
Der Patient saß am nächsten Tag vor der Tür mit seiner Frau: Seit Januar die erste gute Nacht!

Durch die Reduktion der Schmerzen konnte der Patient sein Cortison reduzieren von 10 mg auf 5 mg, er spritzt nur noch 6 Einheiten Lantus, konnte bereits die erste Metformintablette absetzen. Die Diabetesmedikation bisher: 2 mal 1 Tbl Metformin 1000 und 12 Einheiten Lantus.
Sein HBA1C fiel in 3 Wochen auf 6,6!!!!!!!!!!!!!!

Das ist normalerweise schulmedizinisch nicht möglich: Der Langzeitzucker kann durch Ernährungsumstellung, sehr gute Insulineinstellung in Kombination mit Antidiabetika, Sport in 100 Tagen beeinflusst werden, aber nicht in 21 Tagen.

Hier erfolgte der Erfolg durch Therapie der Schmerzen: Schmerzen erhöhen den Blutzuckerspiegel und durch Reduktion des Cortisons: Cortison erhöht den Bluzuckerspiegel. 

Natürlich behandeln wir die Borreliose; darüber werden wir im Blog " Frequenztherapie im Trend" berichten.
                                                                                                                                                     Vermutlich wird dieser Patient  bald keinen insulinpflichtigen Diabetes mellitus mehr haben, wenn wir das Cortison weiter reduzieren und dann absetzen können und seine Schmerzen bald verschwunden sein werden. Auch darüber werden wir berichten!


Sonntag, 30. August 2015

Warum schreibe ich Artikel über Frequenztherapie bei Diabetes mellitus?

Weil ich der Meinung bin, dass die Frequenztherapie Diabetiker sehr gut unterstützen kann.


Ich bin niedergelassene Internistin in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet, nämlich Dorsten in NRW. Da ich eine Kassenpraxis zusammen mit meinem Mann führe, der Allgemeinmediziner ist, komme ich seit Jahren täglich in Kontakt mit quasi allen erdenklichen Krankheiten, die existieren:
Die meisten Patienten gehen ja erst einmal zum Hausarzt, und wir sind beide als niedergelassene Hausärzte tätig.

Was für Krankheiten betreut unsere Gemeinschaftspraxis?

Von den banaleren Krankheiten wie leichten Infekten bis zu den allerschlimmsten, in der Regel tödlich verlaufenden Krankheiten, alles. Herz-Kreislauferkrankungen, neurologische Erkrankungen wie MS, ALS, Parkinson, Alzheimer, Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Hashimoto-Thyreoiditis, hormonelle Erkrankungen inclusive Wechseljahrsbeschwerden bei Männern und Frauen, psychische Störungen wie ADS. ADHS, Konzentrationsstörungen, Psychosen, orthopädische Probleme, Osteoporose, AIDS, alle Krebsarten etc.
Als Ärztin weiß man eben morgens in der Regel nur, wie der Patient heißt, aber nicht, was ihn letztendlich zum Arzt geführt hat. Und man gibt sein Bestes, diesem Patienten zu helfen. Doch obwohl ausreichend Arzneimittel und alternativmedizischen Mittel wie Homöopatika inclusive Schüsslersalzen, Bachblüten und Phytotherapeutika zur Verfügung stehen, hat sich in der Ärzteschaft zunehmend das Bewusstsein gebildet, dass viele Krankheiten leider eben doch nicht zu heilen und möglicherweise nicht genügend zu lindern sind. Deshalb haben wir uns überlegt, was man noch zusätzlich tun kann, und haben uns deshalb dazu entschlossen mit Frequenzen zu heilen!

Gründung der Deuschen Gesellschaft für Frequenztherapie 2007


Ich habe 2007 mit Ärzten und anderen Wissenschaftlern die Deusche Gesellschaft für Frequenztherapie gegründet, weil eine zunehmende Zahl chronisch Kranker in den Praxen auftauchte, die weder schulmedizinisch noch alternativmedizinisch ausreichend geheilt werden konnten. Dazu muss man sagen, dass ein Arzt das Wort Heilung offensichtlich im juristischen Sinn gar nicht in den Mund nehmen darf - denn Heilung scheint gar nicht das Ziel zu sein, sondern nur Linderung.
Aus diesem Grund wurde die Therapie mit Frequenzen ins Leben gerufen - und seit 9 Jahren haben wir damit so große therapeutische Erfolge, dass ich mich dazu entschlossen habe, dies noch regelmäßiger zu veröffentlichen!
Jedes Jahr veranstalten wir deshalb einen Kongress. Der nächste steht direkt vor der Tür:




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